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Stadtbrandmeister Siegfried Schnier verabschiedet

Von Beruf Schornsteinfeger war die Feuerwehrlaufbahn fast vorgezeichnet
Uelzen. Er hat sich gesträubt, bei jedem Karriereschritt. Denn "das Beste und Schönste" am Dienst in der Feuerwehr waren die vielen Wettkämpfe zu Beginn seiner Laufbahn, sowie die Kameradschaft in der Feuerwehr. Aber, so Schniers Credo "wenn man muss, dann richtig".
Als Stadtbrandmeister wurde der gebürtige Mecklenburger, nach 16 Jahren an der Spitze des Kommandos, verabschiedet.
Seit 1961 war er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, damals Pflicht für alle Schornsteinfeger. Der vorbeugende Brandschutz ist schließlich unser Metier.
"Wir kennen schließlich jeden Dachboden in der Innenstadt", erläutert der heutige Bezirksschornsteinfegermeister, der noch aus einem zweiten Grund gar nicht anders konnte: Sein Lehrmeister Karl Orth hatte damals den Feuerwehr-Führungsposten inne. Und die "schwarze Dynastie" setzt sich fort: Jörg Schirrmeister, neuer Stadtbrandmeister von Uelzen, hat ebenfalls das Schornsteinfegerhandwerk bei dem Kollegen Siegfried Schnier gelernt.
Was der Kollege Schnier seinen Feuerwehrkameraden bedeutet demonstrierten diese mit einem imposanten Fackelaufmarsch.

Wohl 300 Feuerwehrleute nahmen am Abend Aufstellung vor dem Feuerwehrgerätehaus, flankiert von Blaulichtgeflacker.

Und was Siegfried Schnier der Stadt Uelzen bedeutet, kam zum Ausdruck, indem Bürgermeister Otto Lukat ihn bei der Verabschiedung mit der Ehrennadel der Stadt auszeichnete. Zum Ehrenstadtbrandmeister hatte ihn zuvor schon der Rat ernannt.
Otto Lukat, Jörg Schirrmeister, Siegfried Schnier

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